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Mitten in Australien

Hallo miteinander, Als wir in Noosa ankamen starteten wir auch direkt unsere Maiwanderung von der Bushaltestelle zum Hostel. Sie fiel dieses Jahr etwas kürzer aus, ins schwitzen gekommen sind wir mit 20 kg auf dem Rücken bei schwülem Wetter aber trotzdem. Den Rest des Tages haben wir mit Binockel spielen verbracht und sind dann relativ früh ins Bett weil wir müde waren. Am nächsten Morgen starteten Marius und Hannes eine Boot und Kanutour in die Everglades. Beni und Lolle blieben in Noosa am Strand und widmeten sich der Wäsche. Die Tour führte die anderen beiden Kasper mit dem Boot hinaus in die Everglades, von denen es nur 2 auf der Welt gibt. Die anderen in Florida sind aber Krokodilmäßig potentiell gefährlicher. In Australien wurden sie vor 100 Jahren in den Everglades ausgerottet bzw. Vertrieben. So konnten wir also gemütlich durch die Kanäle im Sumpf durch paddeln. Durch die dunkle Farbe des Wassers, haben sich die Bäume und der Himmel ziemlich schön gespiegelt. Am nächsten Tag ging es dann auch schon weiter nach Rainbow Beach. Dort im Hostel angekommen haben wir uns wieder dem Binockel gewidmet und abends eine Käse-Sahne Soße mit Milch statt Sahne versucht was ziemlich in die Hecke ging. Immerhin hatte sie ein vorzügliches Bukett. Abends hatten wir noch eine Sicherheitseinweisung für die anstehende dreitägige Fraser Island Tour. Am nächsten Tag trafen wir dann auf unseren Guide. Der war ein verrückter Vogel und wir wussten gleich dass es mit ihm witzig wird. Es war eine 4x4 Tour und er fuhr ein Auto und 3 andere wurden von Ü21 Backpackern gefahren. Der Kontakt zwischen den Autos ging per Walkietalkie und da unser Guide nicht auf alles eine Bestätigungsantwort wollte, war das Zeichen für eine Bestätigung der Stinkefinger aus dem Fenster, was sich dann ungefähr so anhörte: "finger me, if you can hear me" worauf alle den Finger ausm Fenster hielten. Fraser Island war dann drei Tage Abenteuer pur und wunderschön. Abends wurde im camp immer getrunken und über die Tage sahen wir wunderschöne Seen, Strände, Aussichten und wurden vom Guide stets mit irgendwelchem Schrott bequasselt. Da Fraser Island ein einziger riesen Sandhaufen mit Bäumen drauf ist, gab es auch dementsprechend holprige Wege, was die Autofahrt auch immer zum Abenteuer machte. Zurück von Fraser waren wir alle ziemlich erledigt und gingen dann gestern früh schlafen. Heute steht eine 17 stündige Busfahrt auf dem Programm worauf wir uns schon sehr freuen. Im moment sind wir schon unterwegs. Das einzig gute ist, dass wir später Bundesliga hören können. Bevor wir in den Bus gestiegen sind, haben wir mal wieder Binockel gespielt.Bis nächste Woche und zum dann letzten Blog über Australien

7.5.16 07:39

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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Luci / Website (7.5.16 07:04)
Eine aufregende Zeit habt ihr in Australien ach übrigens dein Blog ist mega interessant

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